Stuttgart links Dezember

slinks201612Die neue Stuttgart Links ist fertig!

Dieses Mal widmet sich die Stuttgart Links unter anderem den Themen, der Verlängerung der Mandate für Auslandseinsätze der Bundeswehr und der zunehmenden Militarisierung in der EU, der Bundestagswahl 2017 und der Frage: Warum die DKP zur Bundestagswahl antreten will.

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Krieg beginnt hier: Nein zu den anstehenden Mandatsverlängerungen der Bundeswehr

Der Umbau der Bundeswehr zu einer Interventionsarmee ist weit voran geschritten. Dennoch soll der Prozess weiter forciert werden. In den nächsten 14 Jahren sollen zusätzlich 130 Milliarden für die „Modernisierung“ der Bundeswehr ausgegeben werden. Immer unverblümter wird ein Führungsanspruch und die Aufgabe der Bundeswehr formuliert „Deutsche Interessen“ weltweit zu vertreten.

Die Gleichen die für Krieg und Zerstörung in aller Welt verantwortlich sind und Konflikte mit Waffenexporten schüren, sind auch die Verursacher und Profiteure von Arbeitslosigkeit, Ausbeutung und Armut in diesem Land.

Darum sagen wir nein zum System Kapitalismus als Ursache von Krieg und Ausbeutung in Deutschland und der Welt!

Der „Krieg beginnt hier – Nein zu den anstehenden Mandatsverlängerungen der Bundeswehr“!

Kommt am 10. Dezmember um 13 Uhr zur Demo in die Lautenschlagerstraße in Stuttgart!

Weitere Informationen

 

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Gedenken an die Pogromnacht 1938 in Cannstatt

cropped-header_hp2Am 9. November 1938 brannten in ganz Deutschland Synagogen, organisiert, vorbereitet und angestiftet von Partei, Regierung und Behörden des faschistischen Staates. Am nächsten Tag wurden jüdische Geschäfte geplündert, zehntausende jüdische Menschen gejagt, in KZs verschleppt, über 100 ermordet – Millionen sollten folgen…

Der 9. November ist Anlass, um an die Verbrechen des Faschismus zu erinnern und gegen wachsenden Rassismus, Neofaschismus und Militarisierung aufzustehen!

Gemeinsam im Bündniss erinnen wir seit einigen Jahren an die Ereignisse vom 9. November 1938. In diesem Jahr beginnt die Veranstaltung am 9. November um 18 Uhr am Platz der ehemaligen Synagoge in Cannstatt (am Wilhelmsplatz).

Bündnisblog

 

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Fluchtursachen bekämpfen!

Kriege aus Baden-Württemberg stoppen und für eine bessere Welt ohne Ausbeutung und Krieg kämpfen – für den Sozialismus

Unsere Rede beim Aktionstag: Fluchtursachen bekämpfen bedeutet den Kapitalismus bekämpfen!

Aktionstag in Stuttgart - Fluchtursachen bekämpfen!

Aktionstag in Stuttgart – Fluchtursachen bekämpfen!

Die weltweit produzierte Nahrung würde mehr als ausreichen, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Die meisten Kranken könnten heute geheilt werden und die Medizin könnte das Leiden auf ein Minimum reduzieren. Der technische Fortschritt ist längst soweit, dass alle Menschen auf der Welt ein menschenwürdiges Leben führen könnten.

Die Realität sieht allerdings anders aus: Mehrere hundert Millionen Menschen sind unterernährt, alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Hunger, immer noch haben nicht alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Noch weniger haben Zugang zu Elektrizität oder einer ausreichenden medizinischen Versorgung.

Hinzu kommt das millionenfache Elend durch Kriege, Vertreibung und verschiedene militärische Konflikte. Ursachen dafür liegen in erster Linie in direkten Interessen der führenden imperialistischen Staaten, bzw. ihrer Stellvertreter in der jeweiligen Region. Teilweise sind es aber auch Verteilungskonflikte aufgrund der schwierigen Lebensbedingungen.
Es ist kein Wunder, dass sich im letzten Jahr mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht befanden. Die meisten davon aus Kriegsgebieten.


Krieg ist DIE Hauptursache für Flucht. Völlig zu recht heißt es im Aufruf der bundesweiten Friedensdemo, die heute zeitgleich in Berlin stattfindet:

Wir akzeptieren nicht, dass Krieg immer alltäglicher wird und Deutschland einen wachsenden Beitrag dazu leistet: in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Mali. Der Krieg in der Ukraine ist nicht gestoppt. Immer geht es letztlich um Macht, Märkte und Rohstoffe. Stets sind die USA, NATO-Mitgliedstaaten und deren Verbündete beteiligt, fast immer auch direkt oder indirekt die Bundesrepublik.“

Der Kapitalismus hat sich weltweit als herrschendes ökonomisches und politisches System durchgesetzt. Dieses System basiert auf Profitstreben und Konkurrenz. Es teilt die Gesellschaft im wesentlichen in zwei Klassen:

Eine herrschende Klasse, die sich Privilegien und Profite sichert, und eine Klasse, die diese Profite erarbeitet, davon jedoch nur Krümel abbekommt – in den kapitalistischen Zentren ein paar Krümel mehr, in der Peripherie nicht einmal das.


Weltweit erleben wir Kriege um Rohstoffe und Einflusssphären, brutalen Landraub und Vertreibungen, Zerschlagung von lokalen Wirtschaftskreisläufen durch Kapitalexport und Freihandelsabkommen, die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich, Privatisierung von nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen bis hin zu Bildung und Wasserversorgung, hemmungslose Umweltzerstörung. All diese verheerenden Auswirkungen des Kapitalismus, die die Situation auf unserem Planeten heute kennzeichnen, sind feste Bestandteile dieses Systems. Sie nutzen den Herrschenden und schaden uns. Sie führen nicht zuletzt auch dazu, dass Millionen Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen.

Wichtig ist die Solidarität mit den Geflüchteten und wichtig ist auch der Kampf gegen die rechte und rassistische Hetze. Letztlich müssen wir jedoch weitergehen und das Übel bei der Wurzel packen. Die Bedingungen zur Überwindung des Kapitalismus sind längst reif. Jeder weitere Tag unter diesem System ist ein Tag zu viel.
Die herrschende Klasse ist gut organisiert und verwaltet und verteidigt dieses System und damit ihre Privilegien. Das tut sie offensichtlich erfolgreich.

Es gilt, dass auch wir uns besser organisieren, dass wir eine Gegenmacht entwickeln, die dieses System in die Schranken weist. Lasst uns auf allen Ebenen, mit Geduld, Kontinuität und unserer Solidarität gemeinsam für die Überwindung des Kapitalismus eintreten.
Die Zukunft muss einem gesellschaftlichen System der Solidarität gehören. Einem sozialistischen System, das die Menschen und nicht den Profit in den Mittelpunkt stellt. In dem Reichtum und Fortschritt im Interesse aller entwickelt werden.

Lasst uns…

  • Fluchtursachen bekämpfen!
  • Kriege aus Baden-Württemberg stoppen!
  • für eine bessere Welt ohne Ausbeutung und Krieg kämpfen – für den Sozialismus

Bericht vom Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart (OTKM)

 

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Neue Stuttgart Links

aktion_lebenslauteDie aktuelle Ausgabe der Stuttgart Links widmet sich im Schwerpunkt den Themen

  • EUCOM und AFRICOM schließen
  • Stuttgart 21 – ­ Hausgemachte Nahverkehrs­-Sabotage
  • Abschaffung von über 700 Wohneinheiten für Personal durch die Geschäftsführung des Klinikums und die Stadt Stuttgart

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Einladung – Charité in Berlin: Erfolgreicher Kampf ist möglich – WIE?

Informationsveranstaltung
mit Karin Mack aus Berlin

Nach erfolgreichem Kampf an der Charité :
Tarifvertrag
Gesundheitsschutz und Mindestbesetzung!

Am Donnerstag, 29. September um 19 Uhr im Bürgerhaus West, Julie Siegle­Raum, Bebelstr. 22 (Ecke Schwab­/Bebelstraße)

Eine Veranstaltung des Branchenaktivs Gesundheitswesen der DKP

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Neue Ausgabe der Roten Spritze

rote_spritzeDie aktuelle Ausgabe erklärt warum die Krise des Gesundheitswesens und der Krankhäuser politsch gewollt und künstlich gemacht ist.

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ANTIKRIEGSTAG in Stuttgart

antikriegstagGedenkfeier und Kranzniederlerung – 1. September 2016, 17 Uhr

am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus, Stauffenbergplatz (zwischen Karlsplatz und Altem Schloss)

 
Mit Beiträgen von:

  • Paul Russmann (Ohne Rüstung Leben)
  • Ilse Kestin (Landessprecherin VVN-BdA Baden-Württemberg)
  • OTKM (Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung)
  • Eine Rednerin zum Thema “ Frauen, Krieg und Flucht“

Flyer

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Antikriegsinfo 3-2016 / Demoaufruf

antikriegstag Auf nach Berlin am 8. Oktober! Unter dem Motto „Die Waffen nieder – Kooperation statt NATO-Konfrontation – Abrüstung statt Sozialabbau“ ruft die Friedensbewegung zu einer Demonstration gegen die Politik der Bundesregierung auf. Einer Politik der militärischen Mobilisierung an Russlands Grenzen, drastischer Aufrüstung und atomarer Bedrohung.

 

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Weg mit dem KPD-Verbot!

60-jahre-kpd-verbot-imageAm 17. August 1956 – gerade 11 Jahre nach der Zerschlagung des Faschismus – fällte das Bundesverfassungsgericht auf Antrag der Regierung Adenauer das Verbotsurteil gegen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Zwischen 1950 und 1968 gab es etwa 200.000 Ermittlungsverfahren und ca. 10.000 Prozesse gegen KommunistInnen, die mit Haft, Arbeitsplatzverlust, Entzug des Wahlrechts und anderen Diskriminierungen endeten.

Das Verbot hat – trotz Zulassung der DKP 1968 – bis heute Bestand und steht für die stetige Bedrohung antikapitalistischer und kommunistischer Strukturen.

Am Samstag, den 10.09. finden in Karlsruhe um 15 Uhr eine Demonstration und um 17 Uhr eine Veranstaltung dazu statt.

Aufruf

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